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		<title>Im Osten nichts Neues?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 20:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Der junge Welser Fotojournalist Andreas Stroh berichtete am Dienstag, 27. Jänner 2026 im Cordatushaus der Welser Evang. Pfarrgemeinde über seine Aufenthalte in der Ukraine. Stroh hat das Land in den letzten Jahren 14 Mal besucht und viele Kontakte zur Bevölkerung geknüpft.</p>



<p>In beeindruckenden Bildern und Videos brachte er dem zahlreich erschienen Publikum das Alltagsleben der Menschen im Krieg nahe.</p>



<p>Stroh erzählte anschaulich u.a. vom Schulunterricht in U-Bahn Stationen, Fischernetzen über Straßen, um die Bevölkerung vor Drohnenangriffen zu schützen und von Ballettaufführungen in unterirdischen Veranstaltungssälen.<br>Eindrücke von Trauerfeiern für gefallene Soldaten und durch Bombenangriffe getötete Zivilisten vermittelten die grausamen Seiten des russischen Angriffskrieges, der nun schon fast vier Jahre die ukrainische Bevölkerung terrorisiert.</p>



<p>Der Abend endete mit einem Appell an die Zuhörerschaft, sich für die Lebendigkeit und Wehrhaftigkeit der Demokratie in Österreich einzusetzen.</p>



<p>Der Spendenaufruf für Stromgeneratoren und Schlafsäcke, die angesichts der klirrenden Winterkälte in der Ukraine dringend benötigt werden, erbrachte  3.000,00 Euro.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/A_Stroh-5.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" data-id="13464" src="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/A_Stroh-5.jpg" alt="" class="wp-image-13464" srcset="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/A_Stroh-5.jpg 640w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/A_Stroh-5-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="1024" data-id="13465" src="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13465" srcset="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-1024x1024.jpg 1024w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-300x300.jpg 300w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-150x150.jpg 150w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-768x768.jpg 768w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-1536x1536.jpg 1536w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-2048x2048.jpg 2048w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Andreas-Stroh-3-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Unknown-1.jpeg"><img decoding="async" width="640" height="480" data-id="13463" src="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Unknown-1.jpeg" alt="" class="wp-image-13463" srcset="https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Unknown-1.jpeg 640w, https://www.evang-wels.at/content/wp-content/uploads/2026/02/Unknown-1-300x225.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>


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		<title>Theatergottesdienst</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12677</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Starke Frauen der Reformation – Katharina v. Bora &#38; Sofie Scholl 31. Oktober 2025 um 19:00 Uhr, Evangelische Christuskirche Das legendäre Verhör Martin Luthers in Worms, 1521, in welchem der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Starke Frauen der Reformation – Katharina v. Bora &amp; Sofie Scholl</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading pt__6">31. Oktober 2025 um 19:00 Uhr, Evangelische Christuskirche </h4>



<p>Das legendäre Verhör Martin Luthers in Worms, 1521, in welchem der große Reformator unumwunden zu seiner neuen Geisteshaltung gestanden hat, inspiriert(e) und bewegt(e) damals und heute viele Menschen.</p>



<p>Die Schauspielerin Friederike Krosigk und die Musikerinnen Annegret Bauerle (Flöte) und Sybille Both (Gesang &amp; Orgel) lassen gemeinsam mit Pfarrer Roland Werneck zwei mutige – tief davon geprägte – Frauen zu Wort kommen:</p>



<p>Katharina v Bora, die spätere Frau Luther lässt sich von Luthers Worten Mut machen aus dem Kloster zu fliehen.</p>



<p>„Hier stehe ich und kann nicht anders“ könnte auch ein Satz von Sophie Scholl der mutigen Widerstandskämpferin im 3. Reich sein.</p>



<p>So spannen die Künstlerinnen das Gedenken an ihren mutigen Widerstand gegen das Nazi-Regime als Bogen von Luther bis in unsere Zeit.</p>



<p>Kurze, bewegende Szenen aus dem Leben der beiden Frauen mit u.a. Original-Zitaten gestalten diesen Theatergottesdienst mit viel Musik.</p>



<p>Mit einem moderierten Nachgespräch im Anschluss.</p>



<p>„Ich darf Ihnen mein allergrößtes Lob aussprechen.<br><strong>Der heutige Gottesdienst war unglaublich berührend.</strong><br>In schweren Zeiten wie diesen kann man dank Ihrer wunderbaren Worte und des beeindruckenden Gottesdienstes Kraft und positive Energie schöpfen…“<br><em>Rückmeldung aus Wien-Liesing</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>lesekreis.martin</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12571</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Sich verführen lassen von Bestsellern bis zu hidden champions das lese ich gerade . das begeistert mich . das teile ich Im Rahmen des Evangelischen Bildungswerkes gibt es ab Herbst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Sich verführen lassen von Bestsellern bis zu hidden champions</h4>



<p><strong>das lese ich gerade . das begeistert mich . das teile ich</strong></p>



<p>Im Rahmen des Evangelischen Bildungswerkes gibt es ab Herbst ein neues Angebot, der <strong>„Lesekreis Martin</strong>“. Jeweils einmal pro Monat laden wir Leserinnen und Leser zum gemeinsamen Austausch über die zahlreichen Themen der Literatur ein.</p>



<p>Das lese ich gerade, darum begeistere ich mich für ein gewisses Genre. Leseerfahrungen und vieles mehr werden zum Inhalt, jede.r kann sich einbringen.</p>



<p>Auch AutorInnen sind einladen, die von ihren Schreiberfahrungen berichten.</p>



<p>Weiters gibt es ab und zu Kurzvorträge zu diversen Genrebereichen.</p>



<p>Interesse an Literatur, Literaturbegeistert, einfach mal schauen?<br>Herzlich willkommen zu unseren Begegnungen.</p>



<p>17. September<br>15. Oktober<br>12. November<br>10. Dezember</p>



<p>jeweils um 19:00 Uhr im Kleinen Saal des Cordatushauses<br>4600 Wels, Martin Luther-Platz 1</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich bin frei</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12560</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 18:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.Paul Watzlawick Schritt für Schritt gehe ich durch die Straßen. In dem einen Haus brennt ein Licht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.<br>Paul Watzlawick</p>



<p>Schritt für Schritt gehe ich durch die Straßen. In dem einen Haus brennt ein Licht, der Vorhang ist vorgezogen. Ich komme an zwei Jugendlichen vorbei, die lachend auf einer Bank sitzen. Ich sehe, wie die letzten Geschäfte abgeschlossen werden. Mein Handy vibriert. Ich öffne es und lese den Anfang der Nachricht einer Freundin „Was sagst du dazu, was …“. Ich lese gar nicht weiter. Ich möchte nicht wissen, wer, was, wie, wann. Dann öffne ich ORF und sehe, dass schon wieder Angriffe stattgefunden haben und neue Sanktionen verhängt worden sind.<br>Ich bleibe stehen, setze mich auf den Rand einer Bank, stecke das Handy wieder in meine Hosentasche und atme tief ein und aus. Auf einmal seufzt jemand neben mir. Ich werde komplett aus dem Moment herausgerissen, habe davor gar nicht realisiert, dass ich mich zu jemandem dazugesetzt habe. Ich will schnell aufstehen, aber die Person hält mich davon ab und lässt mich sitzen. Und wir kommen dann irgendwie ins Gespräch. Und dann fragt sie mich, wie es mir geht. „Joa, passt schon“, ist meine Antwort, aber eigentlich ist klar, dass nicht alles „passt schon“ ist und die Person fragt, was gerade nicht passt. Ich soll jetzt einer Person, die ich vor 5 Minuten kennengelernt habe, erzählen, was „nicht passt“. Aber irgendwie tut das jetzt gerade gut. Und ich erzähle von der momentanen Situation, von dem, was ich im Internet gelesen habe. Und erzähle, wie traurig ich über das alles bin und wie eingeengt ich mich fühle. Frage, wieso nicht alles so schön und friedlich sein könnte, wie hier. Wieso das alles sein muss. Und wieso ich so nutzlos daneben stehe, nur das alles lese und nicht aktiv bin. Nicht so wie andere, die ihr Leben geben, indem sie für die Werte einstehen, die ihnen wichtig sind.</p>



<p>Nach einer kurzen Pause reagiert mein Gegenüber.</p>



<p>„Weißt du, ich glaube wir sollen aktiv werden, dort, wo wir ins Leben gestellt sind, aber es geht nicht darum alles zu verändern. Das kannst du auch gar nicht. Es geht viel mehr darum, im Kleinsten vom Kleinen zu handeln. Denn das ganz Kleine verändert das Kleine und das wieder das Große und das das Ganzgroße. Es geht darum, dass du das, was du geben kannst, das, was du zum Leben, zum Zusammenleben beitragen kannst, bewusst gibst und bewusst auf das reagierst, was andere geben.“</p>



<p>Und plötzlich realisiere ich, ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heilung</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12551</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 17:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>
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					<description><![CDATA[DIE VERKRÜMMTE FRAU AM SABBAT PREDIGT ZU LUKAS 13,10-17: Vor 2 ¾ Jahrtausenden gibt es Unrecht, es gibt Menschen, die darauf aus sind, Unheil anzurichten im Gebiet des Libanon und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading pb__5">DIE VERKRÜMMTE FRAU AM SABBAT</h2>



<h4 class="wp-block-heading">PREDIGT ZU LUKAS 13,10-17: </h4>



<p>Vor 2 ¾ Jahrtausenden gibt es Unrecht, es gibt Menschen, die darauf aus sind, Unheil anzurichten im Gebiet des Libanon und des heutigen Israel. Das haben wir in der Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja haben gehört. So wie heute. Dort und bei uns. Es sind Einzelpersonen, die gehen über Leichen. Bis zum Verursachen eines Krieges. Jesaja sagt: eine kleine Weile noch. Dann sind wir erlöst.&nbsp;</p>



<p>Bei manchen globalen politischen Handlungen heute habe ich den Eindruck: manche nehmen das „eine kleine Weile noch“ zu wörtlich. Sie rechnen sowieso nicht mehr mit einer wirklichen Zukunft. Also holen sie für sich das Beste raus und sie nicht darauf, was sie mit ihrem Tun bei anderen anrichten.&nbsp;</p>



<p>Kommt das Ende der Welt bald? Oder nicht?&nbsp;</p>



<p>Die ersten Christinnen und Christen dachten, nachdem Jesus Christus gestorben war, dass bald die Apokalypse eintreten würde. Jesus Christus würde bald wieder kommen und die Toten würden wiederauferstehen. Doch die kleine Weile dauert an. Bis heute.&nbsp;</p>



<p>Politik nach dem Motto zu machen: Alles schon egal, hinter mir die Sintflut – das ist wohl weder mit den Erfahrungen der ersten Christenheit zu vereinbaren noch mit dem, was Christus gesagt und erlebt hat.&nbsp;</p>



<p>In der Mitte des Lukasevangeliums, Kapitel 12 und 13, ist eine bunt gemischte Sammlung an Texten und Begebenheiten mit Jesus, die davon handeln, worauf es in den „letzten Tagen“ ankommt.&nbsp;</p>



<p>Hört den Predigttext Lukas 13,10-17 (Basisbibel):&nbsp;</p>



<p>Als Jesus einmal am Sabbat in einer der Synagogen lehrte, war dort eine Frau. Seit achtzehn Jahren wurde sie von einem Geist geplagt, der sie krank machte. Sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr gerade aufrichten.<br>Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte zu ihr:<br>»Frau, du bist von deiner Krankheit befreit!«<br>Und er legte ihr die Hände auf.<br>Sofort richtete sie sich auf und lobte Gott.<br>Aber der Leiter der Synagoge ärgerte sich darüber, dass Jesus die Frau an einem Sabbat heilte. Deshalb sagte er zu der Volksmenge:<br>»Es gibt sechs Tage, die zum Arbeiten da sind. Also kommt an einem dieser Tage, um euch heilen zu lassen – und nicht am Sabbat!«<br>Doch der Herr sagte zu ihm:<br>»Ihr Scheinheiligen! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Futterkrippe los und führt ihn zur Tränke? Aber diese Frau hier, die doch eine Tochter Abrahams ist, hielt der Satan gefesselt – volle achtzehn Jahre lang! Und sie darf am Sabbat nicht von dieser Fessel befreit werden?«<br>Als Jesus das sagte, schämten sich alle seine Gegner.<br>Doch die ganze Volksmenge freute sich über die wunderbaren Taten, die Jesus vollbrachte.</p>



<p>Herr: erfülle unser Hören und Reden. Amen</p>



<p>18 Jahre lang – ein ganzes Erwachsenwerden lang – ist eine Frau eingekrümmt. </p>



<p>Wahrscheinlich hat es unvermittelt eines Tages Schnapp gemacht und sie konnte sich nicht mehr aufrichten.&nbsp;</p>



<p>Das schränkt ein. Schmerzt wahrscheinlich dauernd.</p>



<p>Ein unauffälliges, einfaches Teilnehmen am normalen sozialen Leben: kaum möglich. Der Körper der Frau ist verkrümmt. Sie kann nicht mehr nach vorne schauen. Nur nach unten oder auf sich selbst.&nbsp;</p>



<p>Aber was ist der Blick auf die Zukunft?</p>



<p>Martin Luther hat einmal vom Menschen gesprochen, der in sich selbst eingekrümmt ist. Das war für ihn der Ausdruck eines Sünders: ein in sich eingekrümmter Mensch. Fokus nur noch auf sich selbst und vielleicht den unmittelbaren Boden, auf dem er/sie steht. Andere Menschen, die Umwelt sehen: nein. Und Gott. Auch nicht.</p>



<p>Gibt es da noch eine Zukunft für so jemanden geknickten?&nbsp;</p>



<p>Wie ein geknicktes Rohr ist der Körper der Frau. „Ein hoffnungsloser Fall“, werden die Menschen gesagt haben. „Seit 18 Jahren schon kann sie sich nicht aufrichten. Das wird nicht mehr.“&nbsp;</p>



<p>So plötzlich wie ihre Wirbelsäule eingeknickt ist, ist sie auch wieder aufgerichtet. Von Jesus. Er war da, sah ihr Leid und heilte sie. So einfach.&nbsp;</p>



<p>Eine Person wieder heil, Schmerzen weg. Blick nach vorne, in die Zukunft wieder möglich. Blick auf die Umwelt und die Mitmenschen und Gott. Sie kann ihnen wieder in die Augen schauen. Und die anderen ihr. Ihr Blick ist nicht mehr verborgen. Sie ist wieder Teil der Gesellschaft.&nbsp;</p>



<p>– „Nicht so schnell, das ist gar nicht so einfach.“ Auftritt der selbsternannte Regeleinhaltepolizei.&nbsp;</p>



<p>„Das geht so aber nicht. Sie müssen sich an die Öffnungszeiten halten. Stellen Sie sich bitte hinten an. Jetzt ist der heilige Schabbat, da tumma nix, da sind wir – leider – geschlossen.“</p>



<p>Vielleicht sagen die dann noch: „Sie müssen schon verstehen. Gesetzesgelehrter sein ist anstrengend. Sie untergraben damit unser hart erkämpftes Recht auch einmal Pause zu machen.“&nbsp;</p>



<p>„Ja wozu brauchen Sie denn Pause?“ könnte dann jemand entgegnen.&nbsp;</p>



<p>„Na um unsere Beziehung zu Gott zu pflegen. Damit wir uns mal nicht nur mit unseren täglichen Angelegenheiten rund um uns selber kümmern, sondern uns mal nach oben hin aufrichten zu Gott hin.“&nbsp;</p>



<p>„Und klappt das auch?“</p>



<p>&#8211; Es folgt betretenes Schweigen.</p>



<p>(Das wird so nicht stattfinden, da die Emotionen schon viel zu stark hochgekocht sind.)</p>



<p>Vor lauter Regeln, die gut gemeint sind und ursprünglich einen Sinn hatten, wird das Ziel der Regeln vergessen: Zeit um seine eigenen Knickse wieder aufzurichten und den Blick nach oben und vorn wieder zu bekommen.&nbsp;</p>



<p>Ein Riesensystem, ein Apparat an Regeln ist entstanden, der das Leben verwaltet.&nbsp;</p>



<p>Es braucht eine Verwaltungsreform.</p>



<p>Ich lade Sie jetzt ein, kurz für sich nachzudenken, welche Regeln Sie für Ihr Leben aufgestellt haben, die mal ursprünglich einen Sinn haben, die Sie aber eigentlich belasten und Abhalten vom Blick nach vorne. Überlegen Sie mal kurz, ob ihnen etwas einfällt und dann teilen Sie gern, wenn Sie möchten, Ihrem Sitznachbarn mit, ob es eine Lebensregel gibt, die Sie gern entrümpeln wollen – und wenn ja, wie.&nbsp;</p>



<p>…</p>



<p>Ich möchte kurz zusammenfassen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der letzte Tag könnte sein. Heute. </li>



<li>Wenn eine Person leidet: dann sollte heute der letzte Tag sein, an dem sie leidet. </li>



<li>Hilf lieber gleich, anstatt andere zu kritisieren, die versuchen zu helfen. </li>



<li>Auch wenn heute der letzte Tag ist: ist heute ein Tag, an dem du aufgerufen bist, Leiden zu beenden, wenn es möglich ist. </li>



<li>Es ist nie zu spät Heilung anzugehen. </li>



<li>Vielleicht musst du manchmal bisherige Regeln hintanstellen, um akut zu heilen.</li>



<li>Es ist nie zu spät, sich um ein geknicktes Rohr zu kümmern. </li>



<li>Du kannst es noch immer aufrichten, damit es gut wachsen und heilen kann, damit es mit voller Kraft der Zukunft ins Auge blicken kann – selbst wenn der letzte Tag wäre. </li>



<li>Entkrümme und entknicke dich. </li>



<li>Entrümple deine unheilvollen Regeln. </li>
</ul>



<p>Und der Friede Gottes, der größer ist als alle Vernunft stärke und bewahre deine Sinne in Christus Jesus.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>zum Amoklauf in Graz</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12333</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[12. Juni 2025 – Radio Steiermark Trauer, Entsetzen, Wut, Ohnmacht.Viele Gefühle sind spürbar nach dem schrecklichen Ereignis in einer Grazer Schule. Blühendes Leben wurde zerstört. Sinnlose Gewalt lässt Familien, Freunde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>12. Juni 2025 – Radio Steiermark</strong></p>



<p>Trauer, Entsetzen, Wut, Ohnmacht.<br>Viele Gefühle sind spürbar nach dem schrecklichen Ereignis in einer Grazer Schule. Blühendes Leben wurde zerstört. Sinnlose Gewalt lässt Familien, Freunde und Freundinnen schockiert zurück.<br>Warum kann so etwas passieren? Was geht in einem Menschen vor,<br>der so etwas tut?</p>



<p>Viele Fragen sind da. Viele Fragen müssen offenbleiben.<br>Aber dennoch ist es wichtig, dass sie gestellt werden.<br>Wohin können wir uns wenden? Gespräche sind wichtig.<br>Manche Menschen finden ihr Gegenüber bei Gott.<br>Neben Dank und Lobgebeten gibt es in der Bibel auch so genannte Klagepsalmen.</p>



<p>Vor Gott können wir unsere Klagen, unsere Ohnmacht bringen, auch unsere Zweifel und unsere Wut.</p>



<p>„Warum bleibst du in der Ferne, HERR? Warum verschließt du deine Augen in Zeit der Not?“ So beginnt Psalm 10.<br>Letzten Sonntag haben wir Pfingsten gefeiert. Das Fest des Heiligen Geistes,<br>den Jesus als den Tröster verspricht.</p>



<p>Trost und Trotz – das gehört immer zusammen.<br>Trotz aller Gewalt den Glauben an die Liebe Gottes nicht verlieren.<br>Möge der tröstende Geist die Trauernden erreichen.</p>



<p>Psalm 10 endet mit einem Aufruf, an der Hoffnung festzuhalten, dass der Tod und die Gewalt nicht das letzte Wort haben: Niemals wieder sollen Menschen auf der Erde Angst und Schrecken verbreiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Kirchen</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/12256</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 19:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.evang-wels.at/?p=12256</guid>

					<description><![CDATA[Wir können hoffen Freitag, 23.04.19:00 Uhr: Eröffnungsvesper in der StadtpfarrkircheWels mit Chor „Choice of voice&#8220; Evang. Christuskirche: 20:00 Uhr: Konzert Evang. Posaunenchor Wels 21:15 Uhr: Orgelkonzert mit Theresa ZöpflIn Hoffnung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir können hoffen</p>



<p>Freitag, 23.04.<br>19:00 Uhr: Eröffnungsvesper in der Stadtpfarrkirche<br>Wels mit Chor „Choice of voice&#8220; Evang. Christuskirche:</p>



<p>20:00 Uhr: Konzert Evang. Posaunenchor Wels</p>



<p>21:15 Uhr: Orgelkonzert mit Theresa Zöpfl<br>In Hoffnung vereint &#8211; Orgelmusik als Ausdruck von Glaube und Sehnsucht</p>



<p>22:15: Taizé-Andacht mit ökumenischem Segen</p>



<p>Rahmenprogramm:<br>Bewirtung mit Getränken und Kleinigkeiten durch den Verein „Junges Theater Wels&#8220;<br>Abseilen vom Cordatushaus</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Morgengedanken</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/10941</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 16:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.evang-wels.at/?p=10941</guid>

					<description><![CDATA[von Pfarrer Roland Werneck, Radio OÖ SONNTAG, 9.6.2024 Unterbrechung des Alltags Vom Aufbrechen, Unterbrechen und anderen Brechungen berichtet der evangelische Pfarrer Roland Werneck aus Wels in dieser Woche in seinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h4 class="wp-block-heading">von Pfarrer Roland Werneck, Radio OÖ</h4>



<p>SONNTAG, 9.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225316/">Unterbrechung des Alltags</a></h3>



<p>Vom Aufbrechen, Unterbrechen und anderen Brechungen berichtet der evangelische Pfarrer Roland Werneck aus Wels in dieser Woche in seinen Morgengedanken. Am heutigen Sonntag betrachtet er mit uns, was zu hohes Tempo mit uns Menschen macht und wie wichtig es ist, auch einmal die Stopp-Taste zu drücken.</p>



<p>MONTAG, 10.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225318/">Brot brechen</a></h3>



<p>Bewusst Brot zu brechen und mit anderen zu teilen hat schon eine viel tiefere Bedeutung, der sich der evangelische Pfarrer Roland Werneck aus Wels in seinen Gedanken zum Tag widmet.</p>



<p>DIENSTAG, 11.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225320/">Gebrochenheit der Schöpfung</a></h3>



<p>Ob Gletscherschmelze, Hitzewelle oder Mikroplastik: Über Umweltschutz und Klimawandel wird beinahe täglich in den Nachrichten berichtet. Die Schöpfung ist aber auch durch Konflikte und Kriege in Gefahr.</p>



<p>MITTWOCH, 12.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225326/">Zerbrechlich</a></h3>



<p>Vieles im Leben ist zerbrechlich. Glas, Beziehungen, aber auch unsere Gesundheit oder die Beziehung zu Gott.</p>



<p>DONNERSTAG, 13.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225328/">Aufbrechen</a></h3>



<p>„Einen Aufbruch wagen“ bedeutet unterwegs sein zu neuen Zielen. Bei einer Neuorientierung im Berufsleben, beim Pilgern kreuz und quer durch Europa oder einfach auch nur beim Weg in den Urlaub.</p>



<p>FREITAG, 14.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225329/">Zwischen Einbruch und Aufbruch</a></h3>



<p>Wir kennen das sicher alle, wenn es mal in Beruf, Familie oder Alltag nicht so richtig läuft. Wie wir so einen Einbruch in einen Aufbruch verwandeln können, damit beschäftigt sich der evangelische Pfarrer Roland Werneck aus Wels in seinen Gedanken zum Tag.</p>



<p>SAMSTAG, 15.6.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://religion.orf.at/radio/stories/3225330/">Hals- und Beinbruch</a></h3>
</div>



<p>Vor Prüfungen, sportlichen Bewerben oder anderen Herausforderungen wünschen wir uns gerne „Hals- und Beinbruch“. Eine Redewendung, die eigentlich ein Segenswunsch ist.</p>
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		<title>Gottesdienst am Wasser</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/10918</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 12:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Treffpunkt: So., 30. Juni um 11:00 Uhr&#160;am Parkplatz der katholischen Dreifaltigkeitskirche Stadl-Paura,Johann-Michael-Prunner-Straße, 4651 Stadl-Paura ODER 09:30 Uhr VOR der Christuskirche in Wels zu Reisesegen, Anreise mit Zug und zügigem Fußmarsch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Treffpunkt: So., 30. Juni um 11:00 Uhr&nbsp;<br>am Parkplatz der katholischen Dreifaltigkeitskirche Stadl-Paura,<br>Johann-Michael-Prunner-Straße, 4651 Stadl-Paura</p>



<p>ODER</p>



<p>09:30 Uhr VOR der Christuskirche in Wels zu Reisesegen, Anreise mit Zug und zügigem Fußmarsch von Bahnhof Lambach Markt zur Kirche</p>



<p>Bei Schlechtwetter: Gottesdienst in der Kirche (Beginn 11:15), bei Schönwetter draußen in Richtung Fluss.&nbsp;</p>



<p>Der Gottesdienst wird vom Team des Wachskerze-Kleinkindergottesdienstes gestaltet.</p>



<p>Im Anschluss an den Gottesdienst gemütliches Beisammensein, spielen und ggf. Baden am Fluss.&nbsp;<br>Gerne entsprechend Sitzunterlage, (Bade-)Kleidung, kleine Jause mitnehmen!<br>Beim Fischbrater Wenk an der Ager-Traunmündung ist für ca. 30 Personen reserviert. &#8211; Fischesser bitte bis 24.6. im Büro melden!</p>



<p>Nähere Infos in unserem Büro<br>07242 47584 0<br><a href="mailto:office@evang-wels.at">office@evang-wels.at</a><br>Mo-Fr 09:00,11:00; Mi 14:00-16:00 Uhr</p>
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		<title>Theatergottesdienst</title>
		<link>https://www.evang-wels.at/archives/10420</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 11:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Maria Magdalena&#8220; am Gründonnerstag, 28. März in der Christuskirche  Wer war die Frau, die den Mann Jesus von Nazareth bis zu seinem Tod begleitete und Zeugin der Auferstehung wurde? Und was hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8222;Maria Magdalena&#8220;</strong></p>



<p>am Gründonnerstag, <strong>28. März </strong>in der Christuskirche </p>



<p>Wer war die Frau, die den Mann Jesus von Nazareth bis zu seinem Tod begleitete und Zeugin der Auferstehung wurde? Und was hat uns die Geschichte der lebensfrohen Makkabäerin nach 2000 Jahren heute noch zu sagen?</p>



<p>In einer poetisch-sensiblen Inszenierung mit eindringlichen kurzen Szenen und viel Musik erzählen die Schauspielerin Friederike v. Krosigk, Wien, mit der Flötistin Annegret Bauerle, Mödling, und der niederösterreichischen evang. Diözesankantorin Sybille v. Both, Gesang &amp; Orgel, aus weiblicher Sicht das Geschehen der Passionszeit und lassen sie damit ganz unmittelbar lebendig werden.</p>



<p><strong>Beginn: 19:00 Uhr</strong></p>



<p>Eintritt frei, Spenden erwünscht</p>
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